Malkurse im Rothener Hof "Ich sehe was, was Du nicht siehst..."
 
Die Kinder - Mal - Woche
mit Doro Drawe und Takwe Kaenders
findet in diesem Sommer in der Zeit
vom 27. bis 21. Juli statt.
Meldet Euch bei Takwe unter 038736 / 44225
 
Diesen Sommer heißt unser Malkurs Mein Deutschland
Wir wollen, hier in Rothen und annähernd zeitgleich auch unsere Partner in Tschetschenien und Bolivien, unser Land malen. Was macht mein Mecklenburg aus? Was möchte ich davon zeigen? Was ist mir wertvoll hier? Und – wie kann ich mir das Leben in Bolivien vorstellen? Wie leben die Kinder in Grozny? Wo liegt das überhaupt?  Der Austausch soll über das Internet stattfinden. Wenn wir Sponsoren finden, würden wir am liebsten dann ein Büchlein mit den entstandenen Arbeiten herstellen.
  Die Ergebnisse unseres Sommerkurses 2008

Die LORELEY.
In Rothen. In Grozny. In Santa cruz de sierra.

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Projektbeschreibung "Loreley" - Sommer 2008

"Die Loreley" deutsch, kyrillisch und spanisch

 
Vorwort von Rainer Stuchlik zum Buch "Gefunden" - Sommer 2005

Malen ist Sehen und Sichtbarmachen von Unsichtbarem. Malen ist ein Prozess des Werdens. Es entstehen Bilder. Du kannst sie anschauen, betrachten, erblicken. Wenn sie gut sind, leuchten sie und haben ein Eigenleben. Sie können mit Dir reden, indem sie Dich an-sprechen. Sie lassen sich an die Wand hängen oder in ein Buch legen. Die Bilder in diesem Buch sind von Kindern gesehen, gefunden und gemalt: Unverstellt, offen, einfach, phantasievoll, intensiv und ausdrucksstark. Das Ergebnis einer kreativen Sommerferienwoche im Rothener Hof , angeregt von zwei engagierten Künstlerinnen.

 

Sie inspirieren die Kinder und machen Ihnen Mut zum großen Format. Hier erfahren sie, was alles durch Pinsel und Farben möglich wird, wenn das Gefühl einem schöpferischen Gedanken unterliegt. Die Idee, Goethes Gedicht "Gefunden" zu illustrieren, ließ ihrer Phantasie freien Lauf. So kann nun jeder durch den Bilder - Wald gehen, das "Blümchen" finden und die hellen "Sternlein" seiner Blütenaugen im dunkelsten Dunkelblau der Nacht leuchten sehen. Und jeder kann die Angst des Blümchens, abgerissen zu werden, nachempfinden, wenn es Dich mit seinem Auge anblickt. Froh kannst Du werden, wenn das "Blümchen" dann vor Deinem Fenster mit hellgelben Gardinen ein neues Zuhause gefunden hat. Dank an alle, die solche Lust und Freude nicht nur bei den Kindern wecken.
Rainer Stuchlik, Bolz, Oktober 2005

Das Buch "Gefunden" als PDF-Dokument

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